Der Markt für KI-Tools wächst rasant. Neben bekannten Lösungen wie ChatGPT oder Microsoft Copilot entstehen zunehmend Plattformen, die speziell für den Unternehmenseinsatz entwickelt wurden – mit mehr Kontrolle, klaren Compliance-Strukturen und einer besseren Einbettung in IT-Strategien.
Doch mit der Nutzung kommen neue Fragen auf den Tisch:
Wo werden Unternehmensdaten verarbeitet?
Wer hat Zugriff auf welche Modelle?
Wie bleibt KI sicher und kontrollierbar?
Und wie gelingt der Einstieg ohne Chaos?
Genau hier setzt InnoGPT an: eine KI-Plattform, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde – mit Fokus auf Leistung, Kontrolle und europäische Compliance. InnoGPT richtet sich dabei vor allem an Unternehmen, die KI nutzen wollen, ohne dass jedes Team eigene Tools testet oder sensible Informationen unkontrolliert verarbeitet werden.
Wer sich grundsätzlich einen Überblick über die Unterschiede zwischen InnoGPT, Copilot und ChatGPT verschaffen möchte, findet hier im Blog mehr Infos.
In diesem Beitrag geht es gezielt um InnoGPT selbst: Was steckt dahinter, was kann die Plattform, und welche Punkte sind für IT-Entscheider besonders relevant?
InnoGPT wird in einem zertifizierten Umfeld in Frankfurt am Main gehostet. Damit ist klar definiert, wo Infrastruktur und Datenverarbeitung stattfinden – ein entscheidender Punkt für viele Unternehmen.
Ein zentraler Aspekt ist außerdem die Zero-Retention-Policy: Eingaben werden nicht für Trainingszwecke genutzt und verbleiben im jeweiligen Workspace. Technisch relevant ist auch die Modellsteuerung: Administratoren können festlegen, welche KI-Modelle im Unternehmen genutzt werden dürfen. Die Modelle sind nach Compliance-Stufen sortiert – von EU-Verarbeitung bis global gehosteten Modellen. So entsteht ein Governance-Ansatz, der über klassische „KI-Chat“-Tools hinausgeht.
InnoGPT ist für den produktiven Unternehmenseinsatz gedacht – also nicht nur für einzelne Prompts, sondern als zentrale KI-Arbeitsumgebung für Teams. Gerade im Mittelstand entstehen viele Anwendungsfälle dort, wo Informationen schnell verarbeitet, Texte erstellt oder interne Prozesse unterstützt werden sollen.
Aus vectano-Sicht ist besonders positiv, dass InnoGPT kontinuierlich weiterentwickelt wird. Neue Modelle und Funktionen werden regelmäßig aufgenommen – Claude 4.6 wurde beispielsweise sehr zeitnah integriert.
Wichtig ist dabei auch: Neben dem Standardbetrieb gibt es optionale Zusatzfunktionen (Add-ons), etwa zur PII-Anonymisierung. Diese sind nicht notwendig, um InnoGPT DSGVO-konform zu nutzen, sondern richten sich an Unternehmen mit besonders sensiblen Daten oder zusätzlichen internen Compliance-Vorgaben, beispielsweise bei der Nutzung global gehosteter Modelle.
Kurz gesagt: InnoGPT ist grundsätzlich sicher aufgestellt – Add-ons bieten zusätzliche Absicherung für spezielle Anforderungen.
InnoGPT ist vor allem dann interessant, wenn Unternehmen KI nicht als Experiment betrachten, sondern als Werkzeug, das sauber in den Alltag passen muss. Viele Teams wollen schneller arbeiten – Angebote formulieren, Dokumente zusammenfassen, Kundenanfragen beantworten – aber ohne dass dabei sofort Schatten-IT entsteht oder sensible Informationen in unklare Cloud-Strukturen wandern.
Genau hier bietet InnoGPT einen pragmatischen Ansatz: eine zentrale KI-Plattform, die sich administrieren lässt, in der EU gehostet wird und gleichzeitig Zugriff auf moderne Top-Modelle ermöglicht. Für Unternehmen, die KI produktiv nutzen möchten, aber dabei Wert auf Datenschutz, Kontrolle und einen professionellen Rahmen legen, ist InnoGPT eine sehr nachvollziehbare Option – besonders im Mittelstand, wo Effizienz und Sicherheit gleichzeitig gefragt sind.
Wenn Sie InnoGPT in Ihrem Unternehmen einführen möchten, unterstützen wir Sie gern dabei. Wir begleiten Sie bei Zugriffsrechten, sicheren Einstellungen und individuellen KI-Agents – passend zu Ihren Anforderungen und bestehenden Prozessen. Vereinbaren Sie hier ein kostenfreies Erstgespräch.